Herzflüstereien – Daniela Hofbauer

Trigger sind Liebe

An jeder Ecke lauern sie. Aus dem Nichts tauchen sie auf. Sie huschen aus dem Schatten heraus und versperren Dir den Weg.  Sie reißen Dich aus Deinen Träumen und Deiner Glückseligkeit.  Ohne Vorwarnung und ohne Gnade.  In Sekunden liegst Du am Boden und kannst Dich nur mit Mühe wieder aufrappeln.  Der Staub haftet lange an… Trigger sind Liebe weiterlesen

Herzerwachen

Mein Herz neu erwacht…
Es regt sich wie eine Blume, deren Morgentau wie Perlen von der zarten Haut gleitet.Unaufhaltsam zur Entfaltung drängend.
Zitternd und voller Vorfreude strömt die Lust der Erkenntnis durch die zarten Adern.
Pulsierende Klarheit.

Die ultimative Strategie gegen ‘Morning Blues’

Wenn es etwas gibt, dass ich seit Monaten trotz intensiver Mindest Arbeit und viel Willensstärke absolut nicht im Griff habe, dann ist es meine Gedankenhygiene zwischen dem ersten Aufwachen und dem tatsächlichen Aufstehen. Dummerweise reißt mich der erste Vogel-Piep täglich noch vor 5 Uhr ab fast sofort aus meinem Schlaf. Und das gefühlt, seitdem ich keinen… Die ultimative Strategie gegen ‘Morning Blues’ weiterlesen

Der Weg zu Deinem eigenen Leben

Ich hatte geglaubt, sie retten zu können. Weil ich sie so sehr verstand. Sie fühlte. Ich fühlte sie so sehr, dass meine alten Wunden wieder zu eitern anfingen. Fieser zäher Schleim aus alten Geschichten vernebelten meinen Verstand und verstopften mein Herz. Das Dilemma, aus dem sie nicht herauskam.
Ihr Herz, das nach Freiheit und Selbstbestimmung rief. Ihr dressierter Kopf, der verlangte, das artige und angepasste Mädchen zu sein.

Die Angst zeigt Dir erst recht, wo es lang geht

Mein Traum war wieder da!
Ich sah schon die Bilder vor meinem inneren Auge.
Ich auf den Klippen.
Unter mir das Meer mit den weißen großen Wellen, die sich am Strand brechen. Wind, der meine Zellen durchflutet und die Schwere der letzten Monate einfach fort trägt.
Sonne auf meinem Gesicht, die neue Energie gibt.

Einfach wieder tief atmen und SEIN.

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‘Nichts tun’ und das Universum

Ein lieber Kollege erzählte mir mal beim Mittagessen, dass er am Wochenende öfter mal NICHTS tue. Ich erinnere mich genau an dieses Gespräch und weiß noch heute, wo wir in der Kantine meines Kunden saßen. Ich schaute ihn damals einfach nur mit großen Augen an und versuchte krampfhaft zu verstehen, was er mit ‚nichts‘ meinte. Mein logischer Verstand konnte sich ‚nichts‘ genauso wenig vorstellen wie die unendlich Weite des Universums.