Herzflüstereien – Worte & Wahrheit

Wie Frangipani und Buddha mein Leben veränderten

Sri Lanka 1997. Meine erste Fernreise.Mein erster Flug.Zack gebucht.Ich und meine damals beste Freundin. Bezahlt von einem endlich vernünftigen Gehalt, das ich im nächsten Monat in meinem neuen Job bekommen würde.Eine Reise, die mein Leben nachhaltig verändern sollte. Es war im April zu Beginn der Regenzeit. Unser Hotel war gähnend leer. So wie heutzutage vermutlich… Wie Frangipani und Buddha mein Leben veränderten weiterlesen

Der Weg zu Deinem eigenen Leben

Ich hatte geglaubt, sie retten zu können. Weil ich sie so sehr verstand. Sie fühlte. Ich fühlte sie so sehr, dass meine alten Wunden wieder zu eitern anfingen. Fieser zäher Schleim aus alten Geschichten vernebelten meinen Verstand und verstopften mein Herz. Das Dilemma, aus dem sie nicht herauskam.
Ihr Herz, das nach Freiheit und Selbstbestimmung rief. Ihr dressierter Kopf, der verlangte, das artige und angepasste Mädchen zu sein.

Die Angst zeigt Dir erst recht, wo es lang geht

Mein Traum war wieder da!
Ich sah schon die Bilder vor meinem inneren Auge.
Ich auf den Klippen.
Unter mir das Meer mit den weißen großen Wellen, die sich am Strand brechen. Wind, der meine Zellen durchflutet und die Schwere der letzten Monate einfach fort trägt.
Sonne auf meinem Gesicht, die neue Energie gibt.

Einfach wieder tief atmen und SEIN.

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Wortglitzerstreusel für deinen Cappuccino

Lange hab ich mein Leben nur mit meinen Kopf gelebt und dabei ohne es zu merken mein Herz dabei zurück gelassen. Ich war Jahrzehnte auf der Suche nach meinem Traumpartner, aber ich fühlte weder mein Herz noch Liebe. In mir. Mittlerweile bin ich in meinem Herz angekommen. Ich lausche ihm und seinem Flüstern. Und trage in die Welt, was es mir zu sagen hat.

‚Nichts tun‘ und das Universum

Ein lieber Kollege erzählte mir mal beim Mittagessen, dass er am Wochenende öfter mal NICHTS tue. Ich erinnere mich genau an dieses Gespräch und weiß noch heute, wo wir in der Kantine meines Kunden saßen. Ich schaute ihn damals einfach nur mit großen Augen an und versuchte krampfhaft zu verstehen, was er mit ‚nichts‘ meinte. Mein logischer Verstand konnte sich ‚nichts‘ genauso wenig vorstellen wie die unendlich Weite des Universums.